Kindergarten St. Josef
Kindergarten St. Josef

Eingewöhnung

Die Eingewöhnung in der Krippe ist ausschlaggebend für eine schöne Krippenzeit.

 

Ziel der Eingewöhnungsphase ist, dass das Kind sich angstfrei von seiner Bezugsperson trennen kann, sich in unserer Einrichtung an die Fachkraft als Krippen-Bezugsperson gewöhnt, so dass diese ihm Sicherheit und Trost spenden kann.

 

Die Eingewöhnung des Kindes wird daher durch die Begleitung der bisherigen Bezugsperson(en) unterstützt. Nur in der Anwesenheit seiner primären Bezugsperson findet das Kleinkind genügend Sicherheit, sich neugierig und offen auf die neue Situation einzulassen.

Es entscheidet selbst über Nähe und Distanz zur Fachkraft. Die Bezugsperson bleibt in der Nähe, bis sich das Kind auch in schwierigen Situationen von der Fachkraft trösten lässt.

Die Eingewöhnungsphase (i.d.R. 4 Wochen) gestaltet das Team individuell in Absprache und Zusammenarbeit mit den Eltern. Die Eingewöhnung findet gestaffelt statt, da die Betreuerin sich jeweils einem Kind widmet.

 

Für eine gelungene Eingewöhnungszeit ist es allerdings dringend nötig, dass die Bezugsperson, die die Eingewöhnung begleitet, zeitlich möglichst flexibel ist. Um eine erfolgreiche Eingewöhnung zu erreichen, ist es auch sehr wichtig, dass das Kind möglichst regelmäßig die Einrichtung besucht. Dadurch erhält der Krippenalltag für das Kind Kontinuität und eine feste Struktur im Wochenablauf.

Wenn das Kind sich trotz Abschiedsschmerz von der Betreuerin trösten, füttern, wickeln und zum Mittagsschlaf legen lässt, ist der Bindungsaufbau zu den Krippen-Bezugspersonen gelungen.

 

Die begleitende Eingewöhnungszeit ist die Basis für eine gute Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und Krippe. Wir legen großen Wert auf die Zusammenarbeit mit den Eltern.

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